Im Laufe der letzten 7 Jahre
sind in meinem Leben so viele Dinge geschehen - Höhen wie Tiefen - so
viele Begegnungen hinterließen ihre Spuren, unterstützende Sitzungen meiner Kollegen verhalfen mir zu immer mehr Freiheit, innen wie außen, und viele neue Methoden flossen durch einige Aus- und Weiterbildungen in meinen "Methoden-Koffer"...
Schon seit einiger Zeit ist der vor Jahren entstandene Praxis-Name
"Schmetterlingsenergie" immer unpassender geworden, ein bisschen wie
eine zu eng gewordene Lieblings-Jeans ;-) Als ich begann im
Coachingbereich zu arbeiten, habe ich mir im Rahmen des Studiums viele
Gedanken zum Außenauftritt gemacht und ein damals sehr stimmiges Konzept
für mich gefunden und in Worte gefasst:
http://schmetterlingsenergie.blogspot.de/2007/09/warum-schmetterlingsenergie.html
(wer dies noch einmal nachlesen möchte)
Irgendwie ist nichts mehr, wie es zu Beginn war. Alles hat sich verändert, nur mein Name ist geblieben.
Wenn wir unserer Vision
erlauben, uns unter ihre Schwingen zu nehmen und uns dieser hingeben,
trägt sie uns nicht selten an Orte, von denen wir nie zu träumen gewagt
haben. Ich habe mir selbst die Erlaubnis gegeben all meine Talente zu
leben, meine erlernten Berufe zu verbinden und daraus meinen ganz
persönlichen Weg zu erschaffen, den ich mit Freude gehen kann. Ein
einzelnes Tier stellvertretend für alles, was mir am Herzen liegt?! Es
ist nicht (mehr) möglich. Die Schmetterlingsenergie hat mich lange Zeit
getragen, meinen eigenen Transformationsprozess großartig unterstützt
und ich bin sehr dankbar dafür, was daraus erwachsen ist.
Glücklicherweise lernte ich die feinfühlige Designerin Cornelia
Seitz-Fink kennen, die für mich genau die Richtige war, um gemeinsam mit
Dirk ein Logo zu kreieren, welches meinen Weg, mein Praxis-Angebot und
mich selbst beinhaltet. Alles ist enthalten. Und ganz im Sinne traditionellen
Schamanentums obliegt die Interpretation des Ganzen doch jeder/m
Einzelnen selbst...
Möge diese Freiheit zu
wachsen, sich selbst neu zu erfinden, wenn die alte Haut nicht mehr
passt, seinen ureigenen Weg zu finden und mutig zu gehen - und dabei
ganz authentisch man selbst zu sein - einem jeden Menschen zur Verfügung
stehen!
Individuelle Begleitung
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Montag, 18. März 2013
Raum für Wachstum - Raum für etwas Neues
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Dirk Grosser,
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Vision,
wilde Weisheit
Freitag, 8. März 2013
Neuer Seminartermin
Schamanische
Aufstellungen
So wie ein Lampenschirm nicht mehr die ursprüngliche
Helligkeit hat, wenn wir verschiedene Hüllen über ihn stülpen, so hat unsere
Seele bedingt durch nicht verarbeitete Erfahrungen von ihrer ursprünglichen
Strahlkraft verloren.
Sehnen Sie sich nach diesem
Strahlen?
Wollen
Sie endlich Ihre volle Kreativität ausschöpfen?
Unsere Seele hat Sehnsucht danach, dass sie von uns erkannt
wird und auch, dass die seelische Not, die sich hinter einer Lebenssituation
verbirgt, gewürdigt und behandelt wird. Jedes äußere Problem ist eine Art
Auftrag der Seele an das Bewusstsein, sich um etwas zu kümmern, das unterhalb
der sichtbaren Ebene verborgen liegt. Systemische Aufstellungen helfen dabei,
diesen Punkt im Wurzelgeflecht des Lebens zu treffen und Themen oder Personen,
die ohnehin in unserem Inneren leben, werden auf einmal auch im Raum lebendig,
beginnen sich zu bewegen, zu erinnern und wir können mit ihnen intervenieren.
Nach der Aufstellung senkt sich dieses entstandene Bild hinab ins Unbewusste
und zeigt seine Veränderung auch im äußeren Erleben des Klienten. Die Tatsache,
dass wir leiden, gibt uns zugleich einen Hinweis darauf, dass in uns eine
andere Instanz ist, die uns dazu drängt, den Weg zu Ordnung, Harmonie,
Gesundheit, Schönheit, Glück zu finden. Die Seele ruft nach der Erfüllung
dessen, was in ihrem Innersten als stimmig angelegt ist.
Alles ist mit allem verbunden.
Aufstellungsarbeit hat (wie vieles andere) ihre Wurzeln im Schamanentum. Zu
Urzeiten war das Überleben eines Stammes sehr wichtig und dazu musste die
(höhere) Ordnung gewahrt werden. Auch heutige Systemaufstellungen zeigen uns,
dass wir alle eins sind und die ganze Welt potenziell in uns enthalten ist. Sie
dienen dazu, dass sich zeigende Energien erlöst werden.
Begegnungen sind Schlüsselmomente – Chancen, in denen
wir innerseelische Türen öffnen können. Wir alle sind potenzielle Türöffner
füreinander, ob uns dies bewusst ist oder nicht. Es ist an uns, solche Momente
ungenutzt vorüberziehen zu lassen oder mit dem Schlüssel das Schloss
aufzusperren.
Nutzen Sie die Kraft der Begegnung in einem geschützten
Raum, in dem nicht nur für Familienaufstellungen, sondern auch für systemische
Aufstellungen zu beruflicher Neuorientierung, Konflikten (berufliches
Scheitern, Partnerschaft), unerfüllter Partnerschaftswunsch oder jedwedem
anderen Thema, ihren Platz finden.
Alle Aufstellungen werden umsichtig geleitet.
Jeder Teilnehmer erfährt die heilende Kraft der Gruppe und
des Resonanzprinzips und wird je nach Bedarf während/nach seiner
Aufstellung schamanisch behandelt (Seelenteilrückholung, Extraktion,
Zeitlinienarbeit-Arbeit u.a.), erhält ergänzende Hilfe durch Homöopathie,
Heilreisen und Energiearbeit.
Uralte Heilkunst und Weisheit verbindet sich mit
Intuition, Energiemedizin und moderner Psychologie, um allen Teilnehmern
umfassende Wege zu einem erfüllenden Leben aufzeigen zu können.
Seminarleitung:
Uta
Johannsen,
Heilpraktikerin, klassische Homöopathie, ausgebildete Energieseherin und
Visionatics-Trainerin (Shamanic-Healing Institut), energetische Beraterin
Jennie
Appel,
ausgebildete Energieseherin und Visionatics-Trainerin (Shamanic-Healing
Institut), energetische und psychologische Beraterin/Personal Coach,
Studiosprecherin und Buchautorin („Die Ahnenreise“, „Spirits – Geister im
Herzen“)
Seminartermin:
20. + 21. April 2013
- Seminarzeiten Sa 09:30 – 19:00 Uhr und So 10:00 – 16:30 Uhr -
Ort: Praxis
Uta Johannsen, Castillostr. 19, 61348 Bad Homburg
Investition: 280,- Euro (Frühbucherpreis
222,- Euro bei Buchung+Zahlungseingang bis zum 20.03.!)
Eine
Teilnahme sollte nicht am Geld scheitern. Gerne finden wir gemeinsam eine
Lösung, wie z.B. eine Ratenzahlung. Sprechen Sie uns dazu bitte an.
Mitzubringen
sind: Decken/Kissen/dicke Socken um gemütlich am Boden sitzen zu können, ein
Getränk (Tee und Knabbereien werden gestellt)
Anmeldung (erbeten bis zum
10.04.2013):
Um einen intensiven Prozess zu ermöglichen, ist die Teilnehmerzahl
begrenzt.
Die Plätze werden nach Anmeldetag reserviert. Sie erhalten umgehend die Zahlungsmodalitäten und die vollständige Seminarausschreibung inkl. Stornierungsbedingungen. Bitte schreiben Sie eine
E-Mail an:
Ratenzahlungen sind auf Anfrage möglich.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Uta Johannsen, Tel.
06172-8559195, E-Mail: Praxis.Johannsen@gmx.de
Jennie Appel, Tel.
05241-2108739, E-Mail: info@jennie-appel.de,
www.jennie-appel.de
Es
sei hier ausdrücklich darauf hingewiesen, dass energetische Heilung und die
Teilnahme an unseren Seminaren oder Konsultationen keinesfalls den Besuch eines
Arztes und dessen diagnostische Tätigkeit und Behandlung ersetzen kann und
soll.
Ebenso wenig sollten Sie die von Ärzten verordneten Medikamente absetzen!
Ebenso wenig sollten Sie die von Ärzten verordneten Medikamente absetzen!
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Termine,
Tipp,
Transformation,
Veränderung
Mittwoch, 27. Februar 2013
Eine neue Perspektive - Mut zum Neuanfang
©teutoburger-forum.de
Vielen Dank an Petra Jastro für die wundervolle Gestaltung und schriftliche Umsetzung eines äußerst angenehmen Interviews!
Dieser Artikel dreht sich, passend zum Magazin-Thema "Perspektiven" vor allem um meinen persönlichen Neuanfang, nachdem ich meinen sicheren Job und meine vertraute Umgebung zeitgleich aufgab, um mich ganz meiner Berufung zu widmen und ein völlig anderes Leben zu beginnen. Heute (2 Jahre später) erfreue ich mich jeden Tag an meiner Arbeit, die ich liebe, und genieße das Leben nah an der Natur. Auch, wenn bei weitem nicht immer alles glatt lief, habe ich diesen Schritt nie bereut.
Mögen diese Zeilen jene ermutigen, die einen ähnlichen Ruf verspüren und ihrer Seele Ausdruck verleihen wollen! Es lohnt sich...
(Wer mehr dazu wissen möchte, kann mich gern kontaktieren: infoATjennie-appel.de)
P.S.: Diese neue Ausgabe der "Teutoburger Meile" (Nr. 88) beinhaltet zudem ein spannendes Interview mit Wolf-Dieter Storl (inklusive ausdrucksstarker Fotos).
Vielen Dank an Petra Jastro für die wundervolle Gestaltung und schriftliche Umsetzung eines äußerst angenehmen Interviews!
Dieser Artikel dreht sich, passend zum Magazin-Thema "Perspektiven" vor allem um meinen persönlichen Neuanfang, nachdem ich meinen sicheren Job und meine vertraute Umgebung zeitgleich aufgab, um mich ganz meiner Berufung zu widmen und ein völlig anderes Leben zu beginnen. Heute (2 Jahre später) erfreue ich mich jeden Tag an meiner Arbeit, die ich liebe, und genieße das Leben nah an der Natur. Auch, wenn bei weitem nicht immer alles glatt lief, habe ich diesen Schritt nie bereut.
Mögen diese Zeilen jene ermutigen, die einen ähnlichen Ruf verspüren und ihrer Seele Ausdruck verleihen wollen! Es lohnt sich...
(Wer mehr dazu wissen möchte, kann mich gern kontaktieren: infoATjennie-appel.de)
P.S.: Diese neue Ausgabe der "Teutoburger Meile" (Nr. 88) beinhaltet zudem ein spannendes Interview mit Wolf-Dieter Storl (inklusive ausdrucksstarker Fotos).
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Wolf-Dieter Storl,
Zuhause
Montag, 27. Februar 2012
Seelenteilrückholung/Seelenrückholung
Autorin: Jennie Appel, Psychologische und Energetische Beraterin
Quelle: Eigene Zusammenstellung
Datum: 29.11.2011
Hintergrund / Kontext
Michael Harner fand weltweit bei allen indigenen Völkern die gleichen schamanischen Basistechniken und fasste diese in einer verständlichen und anwendbaren Form unter dem Begriff „Kern/Core Schamanismus“ zusammen. Er blieb bei den wichtigsten schamanischen Heilweisen (Extraktion, Divination, Begleitung von Sterbenden, Hilfe für noch erdgebundene Seelen, Lösung von Besetzungen).
Die amerikanische Psychologin Sandra Ingerman, Schülerin von Michael Harner und später selbst Lehrerin an seiner Foundation for Shamanic Studies, fügte diesem Basiswissen das alte Ritual der Seelenteilrückholung hinzu. Dieses Ritual wurde ihr während einer schamanischen Reise von ihren Verbündeten/Spirits gezeigt.
Aus schamanischer Sicht führen einschneidende, traumatische Erlebnisse zum Verlust von Seelenteilen. Um das Trauma, den Schock zu überstehen, entfernen sich Teile der Seele in einen sicheren Raum. Um das Trauma, die Demütigung, die Angst zu überstehen wird auf diese Art ein Teil des Schmerzes verschoben. Wenn dieser Seelenanteil nicht von allein wieder zu uns zurückkehrt, sondern im sicheren Raum verweilt, so erleben wir dies als ein Gefühl, als wären wir vom Leben abgeschnitten, ein Gefühl der Unvollständigkeit. Ebenso speichert dieser verlorene Seelenteil einen Teil unserer Lebensenergie, der uns nicht mehr zur Verfügung steht. Nach schamanischem Verständnis hält das Universum eine solche Leere nicht aus und versucht die Teile zu ersetzen, was teilweise durch Krankheiten geschieht. Der Seelenteilverlust kann so u.a. zu Depressionen, Müdigkeit oder chronischem Energiemangel führen. Der Verlust des klaren Blickes auf den eigenen Seelenpfad kann eine Folge auf der psychischen Ebene sein.
Die moderne Psychologie erkennt an, dass Teile des Selbst abgetrennt werden können und das Individuum sich als entfremdet von seinem essentiellen Selbst wahrnimmt. In der klinischen Terminologie bedeutet Dissoziation die Abtrennung ganzer Persönlichkeitssegmente vom Hauptstrom des Bewusstseins, was zu Gefühlen der Fremdartigkeit und Entpersönlichung führen kann.
Techniken
Klassische schamanische Reise nach dem Core-Schamanismus
Der monotone Trommelschlag trägt die Absicht und den Auftrag des schamanisch Praktizierenden und geleitet diesen sicher aus seinem Körper hinaus und wieder zurück. Manchmal wird dem schamanisch Praktizierenden eine Szene des Traumas gezeigt, manchmal erscheint nur der Seelenteil und mit diesem bildhaft das Lebensalter und Thema der jeweiligen Zeit. Die Verantwortung der Reise besteht darin, den verlorenen Seelenanteil aufzuspüren und sicher zum Klienten zurückzubringen und die Verantwortung des Klienten selbst besteht in der Integration dieses Anteiles in sein tägliches Leben. Wenn der Seelenanteil zurückkehrt, so geht damit auch die Erinnerung an die Zeit des Seelenteilverlustes einher, was mitunter eine Art Erstverschlimmerung auslösen kann. Die Integration eines Seelenanteiles braucht ihre Zeit.
Seelenrückholung nach Dr. Alberto Villoldo
Bei dieser (meist geführten) schamanischen Reise werden 3-4 Kammern in der Unteren Welt aufgesucht. Dies kann sowohl der schamanisch Praktizierende für einen Klienten übernehmen, als auch der Klient für sich selbst. Hierbei geht es nicht darum, das Trauma erneut zu erleben, sondern die Urverletzung, aufgrund derer sich der Seelenteil abgespalten hat, zu beobachten und das verletzte Selbst und dessen damals geschlossenen Seelenvertrag zu erkennen. Daraus resultiert nicht nur eine tiefgreifende Erkenntnis, sondern auch die Möglichkeit Glaubensgrundsätze oder Seelenverträge der traumatischen Zeit neu zu verhandeln und mit dem geheilten Seelenteil zurückzukehren.
Wann kann ein Seelenteilverlust geschehen?
- Emotionen der Kindheit (u.a. Gefühl des Ungeliebtseins, Verlassenseins)
- Trennung (Gefühl, ein Teil sei noch bei dem Ex-Partner/zerrüttete Familien)
- Tod einer nahestehenden Person („es ist, als sei ein Teil von mir auch gestorben“)
- Schwere Operation (Gefühl nicht vollständig aus der Narkose erwacht zu sein)
- Missbrauch in jeglicher Form
- Starker Rausch
- Unfall
- Überfall/Gewalterfahrung
Literatur: „Auf der Suche nach der verlorenen Seele“ Sandra Ingerman, „Seelenrückholung“ Dr. Alberto Villoldo
Erschienen am 22.12.2011 im Lexikon des Heilnetz-OWL:
http://www.heilnetz-owl.de/Lexikon/S/Seelenrückholung/
Für weitere Informationen und/oder eine Terminvereinbarung melden Sie sich gern: Jennie@schmetterlingsenergie.de
05241-2108739
Ich freue mich, wenn ich Sie ein Stück des Weges begleiten darf!
Mittwoch, 15. Februar 2012
LOSLASSEN... und ab jetzt mein Leben leben!
Liebe Klienten, liebe Freunde, liebe Interessierte,
wer möchte das nicht?!
Im Januar haben wir hier in Bielefeld in einer wunderbaren Seminarrunde erlebt, wie sehr der Inhalt des Seminars "Das Dunkle umarmen" letztlich mit uns selbst und dem LEBEN zu tun hat.
Loslassen und Neuem Platz machen.
Um etwas Neues entstehen zu lassen, stirbt häufig etwas Altes - und wenn es sich dabei "nur" um eine lästige alte Gewohnheit handelt.
Dieses Seminar eignet sich also für alle, die die Zügel ihres Lebens in die eigene Hand nehmen wollen, genauso wie für jene, denen der Tod geliebter Menschen und das eigene Sterben Angst machen.
Leben und Tod. Loslassen und neu beginnen.
***Für dieses Seminar sind nur noch wenige Plätze frei***
Wer sich mit einer Teilnahme unsicher ist, kann gern auch offene Fragen schicken oder kurz anrufen.
Ich freue mich sehr auf diese intensiven Tage!
Herzliche Grüße,
Jennie Appel.
ORIGINALAUSSCHREIBUNG
In vielen Kulturen wurden seit jeher Sterbezeremonien abgehalten. Solche Rituale und Zeremonien sind keinesfalls geheimnisvoll, sondern bieten uns ein Handwerkszeug, um in der materiellen und geistigen Welt mit dem was ist umzugehen zu lernen. Für schamanisch oder medial tätige Menschen ist eine Sterbezeremonie sogar ein wichtiger Aufnahmeritus in die Andere Welt.
Wer diesen Prozess macht und sich von den Übungen verwandeln lässt, der wird durch die Polarität mit dem Schweren und Dunklen und dieser „Angst aller Ängste“, eine neue Dimension der Energie und Freude in seinem Leben spüren.
Wir lernen unsere Widerstände kennen, wir beleuchten unser Leben einmal ganz anders, wir erfahren ein tiefes Angenommen-Sein und wahre Verbindung.
Ja, wir werden ergründen, was sich zu ändern lohnt – und wir werden Raum schaffen, das was ist zu wertschätzen und einen Weg finden, den es sich mit ganzem Herzen zu gehen lohnt.
Vielleicht wird dem einen oder der anderen schon beim Lesen dieser Zeilen ein wenig mulmig zumute. Der Tod wird in unserer Gesellschaft viel zu oft „totgeschwiegen“ und nimmt nicht dem Raum ein, der für uns heilsam wäre. Wir scheuen uns davor, uns mit unserer tiefsten Zufriedenheit und Fragen der Sinnhaftigkeit zu beschäftigen, weil in uns diese unbestimmte Ahnung ist, dass wir, wenn wir die Fragen und unsere Antworten darauf wertschätzen und ernstnehmen, um eine Veränderung im Leben nicht umhin kommen. Die Verantwortung für den Verlauf unseres Lebens können nur wir selbst übernehmen.
Habe ich mich selbst und mir gemäß gelebt?
Oder habe ich die Wünsche und Vorstellungen anderer Menschen erfüllt?
Häufig schieben wir diese Fragen auf, weil wir doch noch jung sind, weil wir mit der voranschreitenden Welt mithalten wollen, weil wir Angst vor den Konfrontationen und möglichen Veränderungen haben, weil..., weil....
... bis eine Krise, ein Scheitern oder ein Abschiednehmen uns diese Fragen aufwerfen...
Manchmal reicht das rein analytische und rationale Denken nicht aus, weil es uns nicht in unserer Tiefe erreicht. Dann bedürfen wir manchmal des Aushaltens der Dunkelheit, um wieder auf einen Weg voller Freude und Fülle zu gelangen.
Es macht sehr viel Sinn, sich mit allem Mut, den wir aufbringen können, der eigenen Vergänglichkeit und unserer Selbstfindung zu stellen.
Ich freue mich auf jede/n Teilnehmer/in, der/die dieses Wagnis in einem geschützten Miteinander eingeht.
wer möchte das nicht?!
Im Januar haben wir hier in Bielefeld in einer wunderbaren Seminarrunde erlebt, wie sehr der Inhalt des Seminars "Das Dunkle umarmen" letztlich mit uns selbst und dem LEBEN zu tun hat.
Loslassen und Neuem Platz machen.
Um etwas Neues entstehen zu lassen, stirbt häufig etwas Altes - und wenn es sich dabei "nur" um eine lästige alte Gewohnheit handelt.
Dieses Seminar eignet sich also für alle, die die Zügel ihres Lebens in die eigene Hand nehmen wollen, genauso wie für jene, denen der Tod geliebter Menschen und das eigene Sterben Angst machen.
Leben und Tod. Loslassen und neu beginnen.
***Für dieses Seminar sind nur noch wenige Plätze frei***
Wer sich mit einer Teilnahme unsicher ist, kann gern auch offene Fragen schicken oder kurz anrufen.
Ich freue mich sehr auf diese intensiven Tage!
Herzliche Grüße,
Jennie Appel.
ORIGINALAUSSCHREIBUNG
In vielen Kulturen wurden seit jeher Sterbezeremonien abgehalten. Solche Rituale und Zeremonien sind keinesfalls geheimnisvoll, sondern bieten uns ein Handwerkszeug, um in der materiellen und geistigen Welt mit dem was ist umzugehen zu lernen. Für schamanisch oder medial tätige Menschen ist eine Sterbezeremonie sogar ein wichtiger Aufnahmeritus in die Andere Welt.
Wer diesen Prozess macht und sich von den Übungen verwandeln lässt, der wird durch die Polarität mit dem Schweren und Dunklen und dieser „Angst aller Ängste“, eine neue Dimension der Energie und Freude in seinem Leben spüren.
Wir lernen unsere Widerstände kennen, wir beleuchten unser Leben einmal ganz anders, wir erfahren ein tiefes Angenommen-Sein und wahre Verbindung.
Ja, wir werden ergründen, was sich zu ändern lohnt – und wir werden Raum schaffen, das was ist zu wertschätzen und einen Weg finden, den es sich mit ganzem Herzen zu gehen lohnt.
Vielleicht wird dem einen oder der anderen schon beim Lesen dieser Zeilen ein wenig mulmig zumute. Der Tod wird in unserer Gesellschaft viel zu oft „totgeschwiegen“ und nimmt nicht dem Raum ein, der für uns heilsam wäre. Wir scheuen uns davor, uns mit unserer tiefsten Zufriedenheit und Fragen der Sinnhaftigkeit zu beschäftigen, weil in uns diese unbestimmte Ahnung ist, dass wir, wenn wir die Fragen und unsere Antworten darauf wertschätzen und ernstnehmen, um eine Veränderung im Leben nicht umhin kommen. Die Verantwortung für den Verlauf unseres Lebens können nur wir selbst übernehmen.
Habe ich mich selbst und mir gemäß gelebt?
Oder habe ich die Wünsche und Vorstellungen anderer Menschen erfüllt?
Häufig schieben wir diese Fragen auf, weil wir doch noch jung sind, weil wir mit der voranschreitenden Welt mithalten wollen, weil wir Angst vor den Konfrontationen und möglichen Veränderungen haben, weil..., weil....
... bis eine Krise, ein Scheitern oder ein Abschiednehmen uns diese Fragen aufwerfen...
Manchmal reicht das rein analytische und rationale Denken nicht aus, weil es uns nicht in unserer Tiefe erreicht. Dann bedürfen wir manchmal des Aushaltens der Dunkelheit, um wieder auf einen Weg voller Freude und Fülle zu gelangen.
Es macht sehr viel Sinn, sich mit allem Mut, den wir aufbringen können, der eigenen Vergänglichkeit und unserer Selbstfindung zu stellen.
Ich freue mich auf jede/n Teilnehmer/in, der/die dieses Wagnis in einem geschützten Miteinander eingeht.
Das Dunkle umarmen
- Dem Tod bewusst begegnen und wahrhaft leben lernen -
„Nur ein Herz, dem der Tod nichts Unbekanntes ist, kann das Geschenk des Lebens mit einem so tiefen Gefühl der Freude würdigen.“
David Steindl-Rast
Seminarinhalt:
Wir schauen uns an diesem Tag von vielen Seiten die „Angst aller Ängste“ an.
Wie fühlt es sich an, dem Tod und unserer Endlichkeit zu begegnen?
Können wir loslassen? Dinge, nahestehende Menschen, unser eigenes Leben?
Wer sind wir?
Welche tiefen Bedürfnisse verdrängen wir auf „später“?
Sehnen wir uns nach Angenommen-Sein, Liebe und Verbindung?
Was würde ich ändern, wie würde ich leben, wenn mir nur noch wenig Zeit bliebe?
Vorbereitende Übungen verwandeln uns, wenn wir es zulassen, und machen ein intensives Erleben möglich. Das Herzstück des Seminares ist eine schamanische Sterbe-Zeremonie.
Dies ist ein großer Schritt voller Veränderung.
Danach sehen wir uns in Dankbarkeit und Wertschätzung unser wahres Ich an und fügen die Teile zusammen, die voneinander getrennt wurden oder nur versteckt existierten. Wir werden in einer schamanischen Reise unseren Lebensplan finden und uns mit unserer Seelenerinnerung zurückverbinden.
Wie fühlt es sich an in voller Kraft zu sein?
Erlaube ich mir, mich uneingeschränkt auszudrücken?
Was werde ich jetzt wahrhaft leben?
Und so lang du das nicht hast,
dieses: stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.
Johann Wolfgang von Goethe (Selige Sehnsucht)
Wann?
25.+26.02.2012
Samstag 10:00 – 21:00 Uhr (Achtung: Prozess der Teilnehmer gibt das Ende vor! Es könnte also länger dauern!)
Sonntag 10:00 Uhr – 18:00 Uhr
(Mittagspause jeweils ca. 1,5 Stunden)
Wo?
Zugpferd e.V., Lämmerspieler Str. 109, 63165 Mühlheim
(Achtung! Versteckt im Wald gelegen, Abfahrt von der Hauptstr.)
Mitzubringen?
- dicke Socken, Decke/Kissen um gemütlich am Boden zu sitzen
- Getränk (Tee wird gestellt)
- Schreibutensilien
- wetterfeste Kleidung
- Bereitschaft wirklich etwas im Leben verändern zu wollen
Energieausgleich?
180,- Euro
Der Teilnahmebetrag wird bei Anmeldung fällig.
Zahlungsmodalitäten erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung.
„Es sei hier nachdrücklich darauf hingewiesen, dass geistige Heilung und die Teilnahme an Seminaren oder Konsultationen keinesfalls den Besuch eines Arztes und dessen diagnostische Tätigkeit und Behandlung ersetzen kann und soll. Ebenso wenig sollten Sie die von Ärzten verschriebenen Medikamente absetzen!“
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Erkenntnis,
Freiheit,
Leben,
Praxis,
Prozess,
Ritual,
Schamanentum,
Seminar,
Sterben,
Termine,
Tod,
Transformation,
Zeremonie
Donnerstag, 24. November 2011
Zeitungsartikel im Kreiskurier (Altkreis Gütersloh-Halle-Westfalen) am 23.11.2011
Gefühle stärken, Spannungen lösen
Jennie Appel bietet Tag für Kinder an
Gütersloh/Bielefeld-Holtkamp. »Alternative Medizin, die oft nicht von den Krankenkassen bezuschusst wird, ist für viele Menschen nicht finanzierbar und kann doch oft hilfreiche Impulse setzen«, sagt Jennie Appel. Daher möchte sie ihre Praxis für Energiearbeit in Holtkamp am Mittwoch, 4. Januar, einen Tag lang kostenfrei für Kinder zur Verfügung stellen.
»Direkt nach der Weihnachtszeit, in der manche Familie von Vereinsfeier zu Weihnachtsmarkt rennt und in der Zeit der inneren Einkehr oft so gar nicht zur Ruhe kommen kann, ist dieser Tag ist mein Geschenk an alle Kinder zwischen 3 und 16 Jahren, die angemeldet werden. Natürlich ist das ganze zeitlich begrenzt, und somit sind die Plätze limitiert«, sagt Jennie Appel und beschreibt ihre Arbeit an diesem Tag: »Die Arbeit mit Kindern liegt mir sehr am Herzen. Mein Ziel ist es, sie wieder in ihre Kraft zu bringen. Zunehmend leiden Kinder unter seelischen und körperlichen Problemen. Sie haben Ängste, verspüren eine innere Unruhe, leiden unter der Trennung der Eltern, unter dem Tod eines Verwandten. Viele sind hyperaktiv und reizüberflutet. Oft können sie sich nicht konzentrieren und haben schulische Probleme.
Schon im frühen Kindesalter haben sie oft Neurodermitis, Asthma, Allergien, Kopfschmerzen und andere chronische Krankheiten. Ein Wunder in dieser Zeit? In einem intensiven Einzelcoaching unternehmen wir gemeinsam eine schamanische Reise in die gefühlte Welt des Kindes, um Problematiken zu erfassen und vorhandene Blockaden aufzulösen. Die Kinder erleben auf einer tiefen emotionalen Ebene Lösungen«, erläutert Jennie Appel. »Die Kinder lernen, ihre innere Gefühlswelt zu verstehen und ihr zu vertrauen. Dies bringt Sicherheit im Umgang mit den Gefühlen: Wo steckt mein Talent, was stärkt und fördert mich?«
Die einzelnen Sitzungen, etwa eine bis eineinhalb Stunden, beinhalten ein kurzes Vor- und Nachgespräch für die Eltern. Hierbei wird sicherlich für manchen die schamanische Arbeit vom Schleier des Unbekannten und Exotischen befreit. Alle Termine finden in der Praxis im Biggeweg 8, in Bielefeld-Holtkamp statt. Anmeldung unter (05241) 2 10 87 39.
Montag, 24. Oktober 2011
Regelmäßige Termine und eine Seminarankündigung für Januar 2012
Es freut mich sehr, dass ich nun regelmäßig auf unserem Hof im Naturschutzgebiet am Rande Bielefelds Seminare und Abendveranstaltungen in kleinen Gruppen anbieten kann. Die Arbeit ist dank der begrenzten Teilnehmerzahl stets intensiv und für jede/n Teilnehmer/in wird der gleiche Raum geöffnet und gehalten. Alle Termine finden sich online auf einen Blick unter:
Gerne können Sie bei mir weitere Infos erhalten!
Wer gern weniger klicken möchte, findet alles in Kurzform hier:
Schamanische Energieheilreise (Seelenteilrückholung)
Schamanische Arbeit besteht u.a. darin, verlorene Seelenanteile bei Reisen
in die Anderswelten aufzuspüren und dem Klienten zurückzubringen. Durch
die Energieheilreise können Sie selbst auf den Spuren Ihrer Seele wandeln.
Wir begeben uns während einer geführten Meditation in die Untere
Welt. Wir haben die Möglichkeit ein klar definiertes Thema/Problem
anzuschauen, energetisch zu bearbeiten und unsere Energien zurückzuholen.
Die Selbstheilungskräfte werden angeregt.
Termin: Mittwochs alle 4 Wochen ab 19.30 Uhr bis ca. 22.30 Uhr
26.10. /23.11./ 11.01.2012/ 08.02.
Leitung: Jennie Appel
Ort: Biggeweg 8, 33649 Bielefeld
Kosten: 20.- Euro
Extras: Alle Interessierten, auch Anfänger, sind herzlich willkommen!
Intensive Arbeit in Kleingruppen, daher bitte vorab anmelden.
Schamanische Reise zum Krafttier
Wir begeben uns auf die Suche nach dem derzeit aktiven Krafttier in
unserem Leben, welches uns bei unserem Wachstum hilft, dabei offene Themen
anzeigt und unseren Weg begleitet. Die Krafttiere sind ohnehin an unserer
Seite, wenngleich ein Treffen in der Unteren Welt ein erhöhtes Bewusstsein
schafft. Die Reise wird durch die Trommel begleitet, Raum für Bewusstheit
entsteht.
Termin: Mittwochs alle 4 Wochen ab 19.30 Uhr bis ca. 22.30 Uhr
09.11. /07.12./ 25.01.2012/ 22.02.
Leitung: Jennie Appel
Ort: Biggeweg 8, 33649 Bielefeld
Kosten: 20.- Euro
Extras: Alle Interessierten, auch Anfänger, sind herzlich willkommen!
Intensive Arbeit in Kleingruppen, daher bitte vorab anmelden.
SEMINAR!
Das Dunkle umarmen – Dem Tod bewusst begegnen und wahrhaft leben lernen
Manchmal reicht das rein analytische und rationale Denken nicht aus, weil
es uns nicht in unserer Tiefe erreicht. Dann bedürfen wir manchmal des
Aushaltens der Dunkelheit und eines Prozesses, dessen Übungen uns
verwandeln, um durch die Polarität mit dem Schweren und Dunklen und dieser
„Angst aller Ängste“, eine neue Dimension der Energie und Freude in seinem
Leben spüren. Wir lernen unsere Widerstände kennen, wir beleuchten unser
Leben einmal ganz anders, wir erfahren ein tiefes Angenommen-Sein und
wahre Verbindung. Das Herzstück des Seminares ist eine schamanische
Sterbezeremonie.
Termin: Samstag und Sonntag, 28.+29.01.2012
Leitung: Jennie Appel
Ort: Biggeweg 8, 33649 Bielefeld
Kosten: 180.- Euro
Extras: Intensive Arbeit in einer Kleingruppe, daher bitte vorab
anmelden.
Hinweis: Für schamanisch oder medial tätige Menschen ist eine
Sterbezeremonie ein wichtiger Aufnahmeritus in die Andere Welt. Eine
ausführliche Seminarausschreibung kann angefordert werden.
Dienstag, 28. Juni 2011
Die Weisheit unserer Körperlichkeit
Das schamanische Weltbild beinhaltet, dass wir alle aus Körper, Seele, Geist und Energie (Spirit) bestehen. Wenn die Ebenen Seele, Geist und Energie harmonisch interagieren und mit dem Klang unseres Wesens schwingen, so ist auch der Körper gesund. Energiearbeit arbeitet stets auf der feinstofflichsten Ebene -Energie- und die Veränderung, die dort geschieht, wirkt sich auf Geist, Seele und letztendlich den Körper aus. All jene Ebenen sind miteinander verbunden und können nicht anders, als sich zu beeinflussen. Wenn wir also eine Störung in der feinstofflichsten Region, unserer Energie, haben, so helfen uns z.B. Massagen auf der körperlichen Ebene nur temporär bei unseren Verspannungen oder Wirbelverschiebungen. Es ist wohltuend und wunderbar, hilft jedoch meist nur bis zum heiß ersehnten nächsten Massagetermin. Unser Körper schickt uns vielfältige Signale und das Körperwissen speichert ein immenses Wissen, das nur darauf wartet angewendet und somit zur Weisheit zu werden.
In den laufenden Kursen zur Chakren-Energiearbeit leite ich die Gruppe dazu an, die Hände "einfach machen zu lassen". Der schwierigste Schritt ist eindeutig das Loslassen jeglicher behindernder Denkmuster, Versagensängste und erwünschten Sicherheiten. Gelingt dies jedoch und wir beginnen zaghaft unseren Händen zu vertrauen, die scheinbar nur "Luft bewegen", so erfahren wir in den Gesprächen danach immer wieder Zeichen, die uns auf dem Weg bestärken können. Kein Buch dieser Welt kann mir in meinem Tun Sicherheit geben - ist diese Arbeit doch so individuell wie der einzelne Klient. Möglicherweise hilft es, wenn wir auf eine Reihe von Übungen, Techniken und Werkzeuge dieser Heilweisen zurückgreifen können, doch ist es stets wichtig, dass wir unserem Körpergefühl, unserer leisen inneren Stimme Gehör geben. Manches Mal wird eine bestimmte Handhaltung, die z.B. immer gute Erleichterung bei Migränepatienten bringt, bei einer einzigen Klientin keine Wirkung zeigen; und wenn wir rechtzeitig nach innen hören, werden wir auf eine völlig andere Methode hingewiesen. In vielen Fällen konnte ich beobachten, dass die Hände der Menschen in bestimmte Richtungen zuckten und dann (nach plötzlicher "Besinnung" auf das Lehrbuch) etwas anderes machten. Dies wird gerade in der Chakrenarbeit durch die Themenzuordnungen zu den einzelnen 7 Bereichen immer wieder deutlich.
In vielen Traditionen wird die Verbindung zum Höheren Selbst sowie die Öffnung der Chakren gelehrt. Ich bin meinen Lehrern sehr dankbar, dass sie immer darauf achteten, dass wir eine solide Basis (Wurzelchakra) und eine tief verwurzelte Erdung ausbildeten, bevor wir uns dem Höheren widmeten.
Wie könnten wir uns mit Mutter Erde verbinden, wenn wir unsere Körperlichkeit nicht genügend beachten würden? Wenn wir uns und unseren Körper gar ablehnen? Die Natur ist unendlich weise. In ihr gibt es nur Fülle und Ganzheit. Viele von uns streben heute an, wieder näher an der Natur zu leben, an den Jahreszeiten bewusster teilzuhaben und Mutter Erde zu spüren.
Wir SIND Mutter Erde. Alles, was es braucht, ist ein Alltagserleben davon. Wie oft sind wir nach Wochenendseminaren oder Vorträgen zurückgekehrt und hatten eine Fülle von guten Vorsätzen im Gepäck?! Während wir dort saßen und dem Vortragenden lauschten, in einer Umgebung Gleichgesinnter waren, fühlte sich der Körper wohl, die Augen leuchteten und unser Gesicht strahlte. Es gab gute, offene Gespräche und Übungen mit den anderen Teilnehmern. Wir zeigten uns authentisch. Dieses Körpergefühl fehlt uns im Alltag, wenn wir wieder "normal" sein wollen und unserem Job nachgehen. Dort können wir uns vielleicht nicht mitteilen, weil es fehl am Platz wäre oder wir Ängste vor einer Art Outing haben. Nach und nach werden sich Kopf- und/oder Nackenschmerzen bemerkbar machen, Migränen oder gar Hexenschüsse. Wir denken sehnsuchtsvoll an das Seminar zurück, an das Vorhaben morgendlich zu meditieren, Mantren zu singen oder unsere Form der Energiearbeit regelmäßig zu praktizieren. Leider ist dies nach kurzer euphorischer Zeit verflogen und der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Der Körper rebelliert, denn er weiß es besser. Seien wir ehrlich: WIR wissen es besser! Auch wir wissen, dass es uns innerhalb der Gruppe Gleichgesinnter, wo wir uns nicht verstecken mussten, besser erging und wir uns zeigen durften ohne Angst zu haben, als "Verrückte" zu gelten. Dies ist nur ein Bespiel unter vielen und betrifft natürlich auch Menschen, die nicht spirituell aktiv sind gleichermaßen. Heute gibt es kaum noch jemanden, der nicht Menschen mit Burn-Out in seiner nahen Umgebung, im Freundeskreis oder in seiner Familie kennt - oder selbst ausgebrannt ist und seinen Motor dauerhaft weiter überheizt, bis eben absolut gar nichts mehr geht. Wie lange können Systeme bestehen bleiben, wenn die einzelnen Bauteile verbrennen? Auch diese Antwort kennen wir längst, und doch kann kaum einer dagegen ansteuern. Bis uns der Körper notbremst.
Für mich beginnt eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde bei der Annahme des eigenen Körpers, des eigenen Seins. Wenn wir aufhören uns zu verstecken, sei es körperlich oder unsere geistigen Erlebnisse, Gefühle und Glaubensvorstellungen und wenn wir beginnen unserem Körper, seinen Warnsignalen und seinem Wissen zu vertrauen. Erst, wenn wir dieses Wissen im Alltag leben und praktizieren, was uns längst so nahe ist, werden wir eins mit uns selbst und können authentisch auftreten. Viel zu lange haben wir uns von uns selbst getrennt. Konzepte des Geistes und Glaubensmuster alter Zeiten stehen noch heute den Handlungen unseres Körpers entgegen. Es ist an der Zeit dies zu verändern. Es ist an der Zeit uns wieder mit unserem Selbst zu verbinden.
Wenn diese Verbindung steht und gelebt wird, so werden wir es leichter haben, mit dem Höheren Selbst Kontakt zu haben. Wir sind Kinder von Mutter Erde und Vater Himmel, wir tragen in uns das Wissen der Steine und des Wassers, wir atmen die Elemente, wir sind Sternenstaub und tragen die ganze Weite des Himmels in uns. Es ist an uns, all das zu leben und zu erfahren - auch außerhalb eines Kurses! Gelingt dies nicht in jeder Minute eines jeden Tages, so können wir anfangen mit 10 Minuten pro Tag oder 1 Termin pro Woche. Zeit, die für uns selbst bestimmt ist. Diese kann mit Meditation oder einer medialen Übung gefüllt sein, oder aber EINFACH mit einem nach innen Hören und Spüren, wie es uns geht, was uns bewegt. 10 Minuten, in denen wir ganz eins mit uns selbst sind. Spüren wir wieder nach, wie es uns geht und beginnen wir wieder diesem Körperwissen zu folgen. Hören wir auf, Spirituelles zu lesen und zu konsumieren, beginnen wir, es zu verkörpern. Auf das es uns vom Wissen zurück zu gelebter Weisheit führt.
In den laufenden Kursen zur Chakren-Energiearbeit leite ich die Gruppe dazu an, die Hände "einfach machen zu lassen". Der schwierigste Schritt ist eindeutig das Loslassen jeglicher behindernder Denkmuster, Versagensängste und erwünschten Sicherheiten. Gelingt dies jedoch und wir beginnen zaghaft unseren Händen zu vertrauen, die scheinbar nur "Luft bewegen", so erfahren wir in den Gesprächen danach immer wieder Zeichen, die uns auf dem Weg bestärken können. Kein Buch dieser Welt kann mir in meinem Tun Sicherheit geben - ist diese Arbeit doch so individuell wie der einzelne Klient. Möglicherweise hilft es, wenn wir auf eine Reihe von Übungen, Techniken und Werkzeuge dieser Heilweisen zurückgreifen können, doch ist es stets wichtig, dass wir unserem Körpergefühl, unserer leisen inneren Stimme Gehör geben. Manches Mal wird eine bestimmte Handhaltung, die z.B. immer gute Erleichterung bei Migränepatienten bringt, bei einer einzigen Klientin keine Wirkung zeigen; und wenn wir rechtzeitig nach innen hören, werden wir auf eine völlig andere Methode hingewiesen. In vielen Fällen konnte ich beobachten, dass die Hände der Menschen in bestimmte Richtungen zuckten und dann (nach plötzlicher "Besinnung" auf das Lehrbuch) etwas anderes machten. Dies wird gerade in der Chakrenarbeit durch die Themenzuordnungen zu den einzelnen 7 Bereichen immer wieder deutlich.
In vielen Traditionen wird die Verbindung zum Höheren Selbst sowie die Öffnung der Chakren gelehrt. Ich bin meinen Lehrern sehr dankbar, dass sie immer darauf achteten, dass wir eine solide Basis (Wurzelchakra) und eine tief verwurzelte Erdung ausbildeten, bevor wir uns dem Höheren widmeten.
Wie könnten wir uns mit Mutter Erde verbinden, wenn wir unsere Körperlichkeit nicht genügend beachten würden? Wenn wir uns und unseren Körper gar ablehnen? Die Natur ist unendlich weise. In ihr gibt es nur Fülle und Ganzheit. Viele von uns streben heute an, wieder näher an der Natur zu leben, an den Jahreszeiten bewusster teilzuhaben und Mutter Erde zu spüren.
Wir SIND Mutter Erde. Alles, was es braucht, ist ein Alltagserleben davon. Wie oft sind wir nach Wochenendseminaren oder Vorträgen zurückgekehrt und hatten eine Fülle von guten Vorsätzen im Gepäck?! Während wir dort saßen und dem Vortragenden lauschten, in einer Umgebung Gleichgesinnter waren, fühlte sich der Körper wohl, die Augen leuchteten und unser Gesicht strahlte. Es gab gute, offene Gespräche und Übungen mit den anderen Teilnehmern. Wir zeigten uns authentisch. Dieses Körpergefühl fehlt uns im Alltag, wenn wir wieder "normal" sein wollen und unserem Job nachgehen. Dort können wir uns vielleicht nicht mitteilen, weil es fehl am Platz wäre oder wir Ängste vor einer Art Outing haben. Nach und nach werden sich Kopf- und/oder Nackenschmerzen bemerkbar machen, Migränen oder gar Hexenschüsse. Wir denken sehnsuchtsvoll an das Seminar zurück, an das Vorhaben morgendlich zu meditieren, Mantren zu singen oder unsere Form der Energiearbeit regelmäßig zu praktizieren. Leider ist dies nach kurzer euphorischer Zeit verflogen und der Alltag hat uns wieder fest im Griff. Der Körper rebelliert, denn er weiß es besser. Seien wir ehrlich: WIR wissen es besser! Auch wir wissen, dass es uns innerhalb der Gruppe Gleichgesinnter, wo wir uns nicht verstecken mussten, besser erging und wir uns zeigen durften ohne Angst zu haben, als "Verrückte" zu gelten. Dies ist nur ein Bespiel unter vielen und betrifft natürlich auch Menschen, die nicht spirituell aktiv sind gleichermaßen. Heute gibt es kaum noch jemanden, der nicht Menschen mit Burn-Out in seiner nahen Umgebung, im Freundeskreis oder in seiner Familie kennt - oder selbst ausgebrannt ist und seinen Motor dauerhaft weiter überheizt, bis eben absolut gar nichts mehr geht. Wie lange können Systeme bestehen bleiben, wenn die einzelnen Bauteile verbrennen? Auch diese Antwort kennen wir längst, und doch kann kaum einer dagegen ansteuern. Bis uns der Körper notbremst.
Für mich beginnt eine tiefe Verbindung zu Mutter Erde bei der Annahme des eigenen Körpers, des eigenen Seins. Wenn wir aufhören uns zu verstecken, sei es körperlich oder unsere geistigen Erlebnisse, Gefühle und Glaubensvorstellungen und wenn wir beginnen unserem Körper, seinen Warnsignalen und seinem Wissen zu vertrauen. Erst, wenn wir dieses Wissen im Alltag leben und praktizieren, was uns längst so nahe ist, werden wir eins mit uns selbst und können authentisch auftreten. Viel zu lange haben wir uns von uns selbst getrennt. Konzepte des Geistes und Glaubensmuster alter Zeiten stehen noch heute den Handlungen unseres Körpers entgegen. Es ist an der Zeit dies zu verändern. Es ist an der Zeit uns wieder mit unserem Selbst zu verbinden.
Wenn diese Verbindung steht und gelebt wird, so werden wir es leichter haben, mit dem Höheren Selbst Kontakt zu haben. Wir sind Kinder von Mutter Erde und Vater Himmel, wir tragen in uns das Wissen der Steine und des Wassers, wir atmen die Elemente, wir sind Sternenstaub und tragen die ganze Weite des Himmels in uns. Es ist an uns, all das zu leben und zu erfahren - auch außerhalb eines Kurses! Gelingt dies nicht in jeder Minute eines jeden Tages, so können wir anfangen mit 10 Minuten pro Tag oder 1 Termin pro Woche. Zeit, die für uns selbst bestimmt ist. Diese kann mit Meditation oder einer medialen Übung gefüllt sein, oder aber EINFACH mit einem nach innen Hören und Spüren, wie es uns geht, was uns bewegt. 10 Minuten, in denen wir ganz eins mit uns selbst sind. Spüren wir wieder nach, wie es uns geht und beginnen wir wieder diesem Körperwissen zu folgen. Hören wir auf, Spirituelles zu lesen und zu konsumieren, beginnen wir, es zu verkörpern. Auf das es uns vom Wissen zurück zu gelebter Weisheit führt.
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Dienstag, 18. September 2007
Warum "Schmetterlingsenergie" ?
Ei – Larve – Puppe – Schmetterling
Schmetterlinge legen Eier, aus diesen schlüpfen eines Tages die nimmersatten Larven/Raupen. Irgendwann hören die Larven zu fressen auf und spinnen sich mit einem Seidenfaden in einen Kokon ein. Es folgt eine scheinbare Ruhephase als Puppe. Im Innern der Puppe aber geschieht eine Umbildung des Körpers und nach einiger Zeit verwandelt sich die Raupe in einen fertigen Schmetterling. Dieses Puppenstadium der Schmetterlinge kann eine Woche oder auch den ganzen Winter lang dauern.
...und schließlich entpuppt sich ein Schmetterling.
Die Farbenpracht und Leichtigkeit, die von diesen wunderbaren Wesen ausgeht, beeindruckt uns meist schon in der Kindheit – wir laufen den „bunten flatternden Dingern“ lachend nach und vergessen ein Stück weit die Welt um uns herum. Der Schmetterling steht für mich sinnbildlich für das Erleben und Durchwandern mehrerer Welten und Stadien. Damit erklärt sich ganz einfach und wunderbar der schamanische Weg aus Sicht der Klienten sowie der Schamanen.
Ein Schamane wird als „Mittler zwischen den Welten“ bezeichnet. Er vermittelt zwischen unserer materiellen Welt und der unsichtbaren Spiritwelt. Auch der Schamane wandelt also zwischen den Welten und teilweise verwandelt / transfiguriert er dabei den Körper.
Als Klient befinden wir uns oft auf einer scheinbar nicht enden wollenden (spirituellen) Suche, ähnlich einer nimmersatten Raupe. Irgendwann erreichen wir eine Ruhezeit, in welcher sich das Gelesene und Gelernte setzen kann. Wir können wieder beginnen uns auf uns selbst zu besinnen und die Kraft in uns statt im Außen zu finden. Wenn wir diese Kraft erkennen und uns trauen sie in unseren ureigenen Facetten zu leben, dann bricht unser Kokon auf und wir werden zu dem, was wir sein können.
Im Sinne dieses naturgegebenen Bildes gestalte ich meine Arbeit.
Schmetterlingsenergie – Entpuppe dich! ...und flieg!
*** Herzlichen Dank an Andy Sanders, der das passende Logo dazu entwickelt hat!***
Schmetterlinge legen Eier, aus diesen schlüpfen eines Tages die nimmersatten Larven/Raupen. Irgendwann hören die Larven zu fressen auf und spinnen sich mit einem Seidenfaden in einen Kokon ein. Es folgt eine scheinbare Ruhephase als Puppe. Im Innern der Puppe aber geschieht eine Umbildung des Körpers und nach einiger Zeit verwandelt sich die Raupe in einen fertigen Schmetterling. Dieses Puppenstadium der Schmetterlinge kann eine Woche oder auch den ganzen Winter lang dauern.
...und schließlich entpuppt sich ein Schmetterling.
Die Farbenpracht und Leichtigkeit, die von diesen wunderbaren Wesen ausgeht, beeindruckt uns meist schon in der Kindheit – wir laufen den „bunten flatternden Dingern“ lachend nach und vergessen ein Stück weit die Welt um uns herum. Der Schmetterling steht für mich sinnbildlich für das Erleben und Durchwandern mehrerer Welten und Stadien. Damit erklärt sich ganz einfach und wunderbar der schamanische Weg aus Sicht der Klienten sowie der Schamanen.
Ein Schamane wird als „Mittler zwischen den Welten“ bezeichnet. Er vermittelt zwischen unserer materiellen Welt und der unsichtbaren Spiritwelt. Auch der Schamane wandelt also zwischen den Welten und teilweise verwandelt / transfiguriert er dabei den Körper.
Als Klient befinden wir uns oft auf einer scheinbar nicht enden wollenden (spirituellen) Suche, ähnlich einer nimmersatten Raupe. Irgendwann erreichen wir eine Ruhezeit, in welcher sich das Gelesene und Gelernte setzen kann. Wir können wieder beginnen uns auf uns selbst zu besinnen und die Kraft in uns statt im Außen zu finden. Wenn wir diese Kraft erkennen und uns trauen sie in unseren ureigenen Facetten zu leben, dann bricht unser Kokon auf und wir werden zu dem, was wir sein können.
Im Sinne dieses naturgegebenen Bildes gestalte ich meine Arbeit.
Schmetterlingsenergie – Entpuppe dich! ...und flieg!
*** Herzlichen Dank an Andy Sanders, der das passende Logo dazu entwickelt hat!***
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